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Papst gedenkt erneut der Flutopfer in Asien und Texas

Papst Franziskus hat erneut den Flutopfern in Nepal, Indien und Bangladesch sowie in Texas seine Anteilnahme bekundet. Weiterhin litten viele unter den Überschwemmungen.

Bei seinem Mittagsgebet am Sonntag in Rom erinnerte er an "die Todesopfer, Tausende von Obdachlosen und ungeheure materielle Schäden" durch den Hurrikan im Südosten der Vereinigten Staaten. Dabei bat Franziskus um "die Gnade des Trostes für die ganze texanische Gemeinschaft in dieser schmerzvollen Situation".

Am Freitag hatte der Papst in einer gemeinsamen Botschaft mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. auf die Auswirkungen des Klimawandels hingewiesen. Der Mensch habe sich in Profitgier dem ursprünglichen Ziel der Schöpfung entfremdet. Die Folgen davon seien "tragisch und dauerhaft". Leidtragende seien vor allem "jene, die in Armut im letzten Winkel dieser Welt leben", erklärten die beiden Kirchenführer.

KNA

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