THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG

Ausgabe 11 vom 20./21. März

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In der katholischen Religion verwurzelt
Auf den Philippinen ist die katholische Religion tief verwurzelt. Die Kirche gelte als eine Institution mit strengen moralischen Überzeugungen und als „öffentliches Gewissen“, erklärt die philippinische Botschafterin Delia Domingo-Albert. Im Exklusiv-Interview mit der Katholischen Sonntags Zeitung berichtet die Diplomatin vom Einfluss der Religion auf das alltägliche Leben und die Politik in ihrer Heimat.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Ökumenischer Kirchentag greift Missbrauchsfälle auf
Das Thema sexueller Missbrauch wird auch beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München zur Sprache kommen. Die Veranstalter haben dazu kurzfristig zwei Diskussionsrunden ins Programm genommen. Eine soll sich der gesamtgesellschaftlichen Problematik widmen, eine weitere den „bitteren Erfahrungen in unserer katholischen Kirche“, erklärte der katholische ÖKT-Präsident Alois Glück bei der Vorstellung des Programms.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 7

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Verwicklung des Papstes in Missbrauchsfälle konstruiert
Vatikansprecher Federico Lombardi SJ hat sich mit Nachdruck gegen Versuche zur Wehr gesetzt, den Papst in den Missbrauchsskandal in Deutschland zu verwickeln. Gegenüber der Katholischen Sonntags Zeitung sagte Lombardi, er begrüße die Bemühungen der deutschen Bischöfe, eine bessere Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in Missbrauchsfällen zu erreichen. Gleichzeitig sei es notwendig, exakt zwischen Fällen von Körperverletzung und tatsächlichem sexuellen Missbrauch von Minderjährigen zu unterscheiden.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8

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Über 20.000 Mal ein offenes Ohr
Die ökumenische Telefonseelsorge Augsburg hat neue Räume in der Innenstadt bezogen. Bei der Sanierung der neuen Unterkunft fanden Wünsche der Mitarbeiter zu Etagenlage, Raumaufteilung und der Einrichtung eines Schallschutzraumes besondere Berücksichtigung, berichtet der Leiter Diakon Franz Schütz. Im vergangenen Jahr nahmen 80 Ehrenamtliche, darunter 65 Frauen, rund 20.500 Anrufe entgegen. Gründe für den Griff zum Hörer sind neben Beziehungsproblemen Depressionen und Angsterkrankungen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 19

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Erste Adresse für Azubis
Es ist ein Hort der Hoffnung. Menschen, die Arbeit suchen, Jugendliche, die keine Lehrstelle haben oder ohne Schulabschluss sind, entdecken im Kolping-Bildungszentrum wieder neue Perspektiven und schöpfen Mut für die Aufgaben, die das Arbeitsleben stellt. Nun hat die Außenstelle in Illertissen ein neues Domizil: Die Büros und Schulungsräume wurden auf dem Gelände der Firma Ruku eingerichtet. Die gemütlichen Aufenthaltsecken gestalteten die Jugendlichen selbst.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 21

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