THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG

Ausgabe 24 vom 19./20. Juni

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Polnischer Primas zieht Bilanz
Führungswechsel in der Polnischen Bischofskonferenz: Der bisherige Primas und Gnesener Erzbischof Henryk Muszynski (77) geht Ende des Monats in den Ruhestand. Im Interview zieht Muszynski eine Bilanz. Er spricht über die Tragödie des Absturzes der Präsidentenmaschine und erinnert sich an den neuen Seligen Jerzy Popieluszko.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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15.000 Priester erneuerten ihre Gelübde
Freudig und mit neuer Zuversicht endete das internationale Priestertreffen mit dem Papst in Rom: Rund 15.000 Geistliche aus aller Welt bezeugten bei einem großen Gottesdienst unter freiem Himmel ihre Solidarität und erneuerten ihre Gelübde. Benedikt XVI. ermutigte die Priester in der schwierigen Aufgabe, trotz aller Bedrängnisse von außen ihrer Berufung treu zu bleiben.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 6/7

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Katholische Kirche kritisiert Sparpaket
Die katholische Kirche hat Teile des Sparpakets der Bundesregierung bemängelt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, kritisierte insbesondere die Belastung einkommensschwacher Familien. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) bewerteten das Sparpaket als einseitig.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 9

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ABC-Schützen erkunden Geschichte der Schrift
Tobias ist gerade mal fünf Jahre alt. Zielsicher weist er mit seinem Zeigefinger auf ein chinesisches Schriftzeichen und weiß, dass man im fernen Reich der Mitte so schreibt und nicht anders. In der Vöhringer Kindertagesstätte St. Michael haben sich Mädchen und Buben als Sprachforscher betätigt. Sie haben an dem Projekt „Wie entstand Sprache und Schrift?“ teilgenommen, eine Initiative, die vom bayerischen Familienministerium unterstützt wird.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 19

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„Guter Werbeträger für Katholisch-Sein“
So viel Aufmerksamkeit zu bekommen, rührte den beliebten Dompfarrer sichtlich an. Anzumerken waren ihm aber auch die Strapazen der Krankheiten, die er durchgemacht hatte: Nach 15 Jahren Dienst in Augsburg geht Domkapitular Prälat Konrad Hölzl in den Ruhestand. Die evangelische Stadtdekanin Susanne Kasch nannte ihn in der „Weite seines Glaubens“ einen „guten Werbeträger für Katholisch-Sein“.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 24

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