THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG
Ausgabe 31 vom 7./8. August
Die afghanische Regierung wird noch lange nicht in der Lage sein, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten: Das glaubt der Leiter von Caritas international, Oliver Müller. Im Interview mit der Katholischen SonntagsZeitung fordert er ein klares Bekenntnis der internationalen Gemeinschaft, sich unabhängig von militärischen Rückzugsplänen weiter für die Demokratisierung und den Wiederaufbau des Landes zu engagieren.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
Begriffe wie „Gefährdetenfürsorge“ oder „Kinderverschickung“ klingen heute fremd. Daran, dass es manche junge Menschen schwerer haben als andere, hat sich jedoch nichts geändert. Im November 2011 wird es genau 100 Jahre her sein, dass im Bistum Augsburg die Katholische Jugendfürsorge (KJF) gegründet wurde. Sie schenkt auch heute das Rüstzeug zum einem erfüllten Leben. Derzeit werden von rund 3300 Mitarbeitern 55.000 Kinder und Jugendliche in mehr als 80 Einrichtungen betreut - darunter das Förderwerk St. Elisabeth in Augsburg. Hier gab es kürzlich bei der Freisprechungsfeier viel Grund zur Freude.
Mehr dazu in der Reportage auf Seite 6/7
Wenn sich der Schlüssel in der schweren Eisentür dreht, hinter der sich das Vatikanische Filmarchiv verbirgt, läuft dem Besucher ein kalter Schauer der Ehrfurcht über den Rücken. Immerhin werden hier rund 8000 Filmrollen über die Päpste und den Vatikan im Original aufbewahrt. Kalte Luft schlägt einem entgegen, denn die Temperatur im hinteren Teil einer Lagerhalle neben dem Vatikanischen Palazzo San Carlo ist unterkühlt. Für die Katholische SonntagsZeitung öffnete Archivleiterin Claudia di Giovanni die Pforten zur „Cineteca“.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
Zu einer Zeitreise, die 2000 Jahre in die Vergangenheit der Insel Wörth führte, lud der Verein Menschen helfen in Seehausen am Staffelsee ein. Für das Benefizfestival auf der Insel wurde eigens eine schwimmende Brücke gelegt - in Erinnerung an den Steg, der einst zum Gottesdienst auf die Insel führte.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 15
Kraniche, Wildenten, Singschwäne und Gänse rasten auf den weitläufigen Wiesen. Brachvogel und Kiebitz, Wachtelkönig und Weißstorch brüten hier. Das Schwäbische Donaumoos ist für Wiesen-, Sumpf- und Watvögel ein Naturparadies erster Güte. Zweimal im Jahr dient es den Vogelscharen als Zwischenstation auf dem Weg ins Sommer- oder Winterquartier. Im übrigen Jahr gehören die Pfade durchs Donaumoos den Wanderern und Radlern.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 27
