THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG
Ausgabe 34 vom 28./29. August
Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland ist von Armut betroffen, in Ostdeutschland jeder dritte. Das belegt die aktuelle Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit zur Jugendarmut in Deutschland. Im Gespräch mit der Katholischen SonntagsZeitung schildert der Vorsitzende Pater Franz-Ulrich Otto die Lage der Jugendlichen, die der Salesianer-Provinzialvikar aus den Projekten seines Ordens kennt.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
Was macht Papst Benedikt XVI. morgen? Und wie kommt man an Karten für die Generalaudienz? Das sind Fragen, die sich so mancher Romreisender stellt. Hier hilft ein Besuch des deutschsprachigen Pilgerbüros weiter. Der Leiter, Don Antonio Tedesco, hilft weiter. Vatikan-Korrespondentin Crista Kramer von Reisswitz hat „Don Bavarese“, wie der Papst ihn scherzhaft nennt, im Pilgerbüro besucht.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 6/7
Die Briten erwartet eine Premiere. Vom 16. bis 19. September ist Papst Benedikt XVI. in Großbritannien zu Gast. Es ist der erste Staatsbesuch eines Papstes im Vereinigten Königreich. Auftakt bildet ein Treffen mit Königin Elizabeth II. im Sommersitz der Windsors in Edinburgh. Papst und Königin vereint „ihr Engagement für die Bekämpfung der weltweiten Armut“, sagt der Koordinator des Besuchs, Andrew Summersgill.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
„Was für uns langt, wird auch für Dich langen“, sagten Vater und Großvater, als es an die Berufswahl ging. So kam der Bub zum Großvater in die Lehre, „das war halt damals so“, sagt Erwin Brehm, der Rechenmacher ist, wie vor ihm sein Vater, Großvater und Urgroßvater. Damals hatte fast jedes Dorf seinen Rechenmacher. Heute ist der Haundorfer ein Exot. Er ist einer der letzten seiner Zunft in Bayern.
Ein Porträt dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 13
„Der Glaube ist schön.“ Das Motto des scheidenden Stadtpfarrers in Landsberg, Thomas Rauch, war stets spürbar – in seinen Worten, seinem Auftreten und seinem hundertprozentigen Einsatz für die Belange der Pfarrei. Am Fest Mariä Himmelfahrt nahm er Abschied. Nach zehn Jahren in der Lechstadt kehrt Rauch nun in seine Studienstadt zurück: Am 26. September wird er in Augsburg in das Amt des Dompfarrers und Stadtdekans eingeführt.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 15
