THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM BERLIN
Ausgabe 43 vom 24./25. Oktober
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Beruf und Berufung des Priesters
„Wozu Priester?“ Der deutsche Kurienkardinal Paul Josef Cordes hält in seinem Buch zum Priesterjahr fällige Antworten zu Beruf und Berufung des Priesters parat. Gemeinsam mit dem Philosophen Robert Spaemann stellte der Autor des Augsburger Sankt Ulrich Verlages sein Werk im Rahmen der Frankfurter Buchmesse vor.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
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400 Jahre im Einsatz: Maria-Ward-Schwestern feiern
Mary Ward steht für ein neues Frauenbild in Kirche und Gesellschaft. Sie wollte der Kirche dienen und zugleich in die Welt hinaus, um den Glauben zu verkünden. Vor 400 Jahren gründete sie die Congregatio Jesu (CJ), die Ordensgemeinschaft der „Englischen Fräulein“. Die Katholische SonntagsZeitung sprach mit der heutigen Generaloberin des Ordens, Schwester Mechtild Meckl CJ, exklusiv in Rom.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 6
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Spanier sagen „Nein“ zur Abtreibung
Hunderttausende Menschen haben in der spanischen Hauptstadt Madrid gegen die von der sozialistischen Regierung geplante Liberalisierung des Abtreibungsrechts protestiert. Diese sieht vor, Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche zu erlauben. Mädchen ab 16 Jahren sollen ohne Zustimmung der Eltern abtreiben dürfen. Die Kundgebung war von mehreren Dutzend Verbänden mit Unterstützung der katholischen Kirche organisiert worden.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 12
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Katholische Beratungsstelle feiert 50-jähriges Bestehen
Seit nunmehr 50 Jahren berät die Offene Tür Berlin (OTB) Menschen in Not. In dieser Zeit hat sich viel getan: Das Angebot der Einrichtung wurde vergrößert, der Standort Anfang des Jahres nach Berlin-Prenzlauer Berg verlegt. Die Katholische Sonntags
Zeitung sprach mit dem Leiter der OTB, Pater Justinus M. Reich, über die Entwicklung der katholischen Beratungsstelle.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I
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Todesstreifen auf dem Friedhof
1961: Die Berliner Mauer wird errichtet. Auf dem Alten Domfriedhof St. Hedwig in Berlin-Mitte wird das Verwaltungsgebäude abgerissen, Gräber eingeebnet und der Haupteingang geschlossen. Die Friedhofsgrenze ist nicht mehr nur Grenze zwischen zwei Stadtbezirken, sondern gleichzeitig Staatsgrenze. In diesem Jahr begeht der bedeutendste Friedhof der Hauptstadt sein 175-jähriges Bestehen. Die Katholische SonntagsZeitung blickt auf seine bewegte Geschichte.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III