THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM BERLIN
Ausgabe 44 vom 31. Oktober/1. November
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Militärseelsorger beraten über Kultur des Gedenkens
Die Festtage Allerheiligen und Allerseelen rücken das Totengedenken in den Mittelpunkt. Angehörige und Freunde stehen immer öfter auch an Gräbern von Bundeswehrsoldaten, die im Auslandseinsatz gefallen sind. Die Erinnerung an gefallene Soldaten und die Kultur des Gedenkens in einem zunehmend ungläubigen Umfeld war Schwerpunkt der Gesamtkonferenz der katholischen Militärseelsorger in Berlin.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
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Der 9. November 1989, ein deutscher Jubeltag
„Dieser 9.?November ist ein historischer Tag“, so verkündete „Tagesthemen“-Moderator Hanns Joachim Friedrichs die Sensationsnachricht: „Die Tore in der Mauer stehen weit offen!“ Bischof Joachim Reinelt aus Dresden erfuhr vom Mauerfall aus dem Fernsehen. Im Interview äußert er sich zur Vorgeschichte der Friedlichen Revolution und der Rolle der katholischen Kirche. Mit dem Interview und einem historischen Rückblick startet die Katholische Sonntags
Zeitung eine zweiteilige Serie zum deutschen Jubeltag.
Teil 1 der Serie auf Seite 6/7 der SonntagsZeitung
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Rom kommt Anglikanern entgegen
Der 20. Oktober 2009 wird als historischer Tag in die Kirchengeschichte eingehen. Er markiert im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. einen Erfolg langwieriger ökumenischer Bemühungen: Erstmals seit der Abspaltung der Kirche von England vom Papst in Rom unter König Heinrich VIII. ist eine kollektive Konversion anglikanischer Christen, Priester und Bischöfe zum Katholizismus möglich.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
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Wirtschaftlich und christlich
Laut einer Studie, die der Katholische Krankenhausverband Deutschland und der Evangelische Krankenhausverband vergangene Woche vorgestellt haben, arbeiten kirchliche Krankenhäuser besonders kostengünstig und effizient. In wiefern Theorie und Praxis zusammenpassen, hat sich die Katholische SonntagsZeitung im Krankenhaus Hedwihshöhe in Berlin-Treptow-Köpenick angesehen.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III
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V
Dass bei Juden kein Schweineschnitzel auf dem Speiseplan steht, ist bekannt. Dass in vielen jüdischen Haushalten vom Geschirr über Handtücher alles zweimal vorhanden ist, eher nicht. Die Ausstellung „Koscher & Co. Über Essen und Religion“ im Jüdischen Museum Berlin informiert über die „Kaschrut“, die jüdischen Speisegesetze, und wie diese sich auf den Alltag der Juden auswirken.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite VIII