THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM BERLIN
Ausgabe 31 vom 7./8. August
Die afghanische Regierung wird noch lange nicht in der Lage sein, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten: Das glaubt der Leiter von Caritas international, Oliver Müller. Im Interview mit der Katholischen SonntagsZeitung fordert er ein klares Bekenntnis der internationalen Gemeinschaft, sich unabhängig von militärischen Rückzugsplänen weiter für die Demokratisierung und den Wiederaufbau des Landes zu engagieren.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
Bislang hat der Sommer eher tropische Temperaturen geboten. Da kam vielerorts Sehnsucht nach kühleren Plätzen auf. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, nicht. Dort herrscht an 310 Tagen im Jahr Frost. Manchmal ist es so kalt, dass das Weihwasser in der Kapelle auf dem Zugspitzplatt einfriert. Dann muss es Mesner Romanus Simon wieder auftauen, damit alles bereit ist, wenn Pfarrer Klaus Vogl aus dem Tal kommt.
Mehr dazu in der Reportage auf Seite 6/7
Wenn sich der Schlüssel in der schweren Eisentür dreht, hinter der sich das Vatikanische Filmarchiv verbirgt, läuft dem Besucher ein kalter Schauer der Ehrfurcht über den Rücken. Immerhin werden hier rund 8000 Filmrollen über die Päpste und den Vatikan im Original aufbewahrt. Kalte Luft schlägt einem entgegen, denn die Temperatur im hinteren Teil einer Lagerhalle neben dem Vatikanischen Palazzo San Carlo ist unterkühlt. Für die Katholische SonntagsZeitung öffnete Archivleiterin Claudia di Giovanni die Pforten zur „Cineteca“.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
Die Jugendlichen kommen von überall auf der Welt. Hier, in dem kleinen französischen Ort, wollen sie reden, beten oder einfach nur zusammen Zeit verbringen. Seit über 50 Jahren finden in Taizé ökumenische Jugendtreffen statt. Vor kurzem waren junge Christen aus Berlin in Burgund. Sie sagen: Wer einmal in Taizé war, kommt immer wieder.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I
Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen. Für den Krankenbesuchsdienst brauche man beides, erklärt Theresia Jonczyk: „Erst, wenn ich mich selbst zurücknehme, kann ich wahrnehmen, was der andere braucht.“ Die Medizinpädagogin schult im Auftrag des Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) Männer und Frauen, die alte und kranke Menschen in Pflegeheimen und Krankenhäusern besuchen möchten.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III
