THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM BERLIN
Ausgabe 32 vom 14./15. August
Immer mehr Menschen der so genannten Gastarbeitergeneration sind pflegebedürftig. Das stellt deren Familien, aber auch das Personal in Heimen und bei ambulanten Pflegediensten vor neue Herausforderungen. Wie lassen sich etwa kulturelle Rituale mit deutschen Pflegerichtlinien vereinbaren? Ganz zu schweigen von Sprachproblemen. Helfen soll die Ausbildung junger Migranten zu „Fachkräften für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen in der kultursensiblen Pflege“.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
„Paul, geh’ voraus! Nero, steh’!“, ruft Schäfer Helmut Moos seinen Hunden zu. Seine vierbeinigen Begleiter folgen aufs Wort. Der zwei Jahre alte Paul, ein dunkler Kerl auf gelben Pfoten, kann noch mehr: Was das alles ist, zeigt er beim Leistungshüten der hessischen Schäfer in Hungen. Im Wettstreit mit acht anderen Teams misst das Gespann Moos sein Können: vom Pferch-Ausgang, über eine enge und weite Hütefläche, bis zur Rückkehr der Schafe ins Gatter.
Mehr dazu in der Reportage auf Seite 6/7
Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch vergangener Woche Besuch von mehr als 53.000 Messdienern aus ganz Europa bekommen. Die Generalaudienz auf dem Petersplatz war der Höhepunkt der internationalen Ministrantenwallfahrt, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand. 45.000 der teilnehmenden Mädchen und Jungen stammten aus Deutschland. Die Begegnung erinnerte den 83-Jährigen an die Zeit, als er selber noch Ministrant war.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
„Die Tierwelt steht in der Bibel immer in einem Beziehungsverhältnis zu Gott und dem Menschen“, sagt Bernhard Blaskiewitz. Der Biologe ist Direktor des Tierparks Berlin und des Zoologischen Gartens, in dem seit einiger Zeit die Führung „Tiere der Bibel“ angeboten wird. Der Katholischen SonntagsZeitung erklärte er, warum sich Zoos eignen, Kinder und Erwachsene auf den Glauben anzusprechen.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I
Schwester Christiane Winkler ist Benediktinerin in der Abtei St. Gertrud. Bevor sie ins Kloster Alexanderdorf ging, absolvierte die Ordensfrau eine Lehre als Plakatmalerin und studierte zwei Jahre an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Ihr künstlerisches Talent bringt sie nun im Kloster zur Geltung. Sie zeichnet Karikaturen über das Leben der Schwestern.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III
