THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM BERLIN
Ausgabe 33 vom 21./22. August
Viele Jahre haben die katholische Kirche und der tschechische Staat um die Eigentumsrechte am Prager Veitsdom prozessiert. Im Frühjahr wurde der Streit beigelegt. Der neue Prager Erzbischof Dominik Duka OP zeigt sich im Interview mit der Katholischen SonntagsZeitung optimistisch, dass diese Einigung auch die Lösung anderer strittiger Fragen zwischen Staat und Kirche befördert. Seit dem Tschechien-Besuch des Papstes im September 2009 beobachtet Duka eine wachsende Offenheit für Glaube und Kirche.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
Wenn sich die Tore am 20. September wieder öffnen, werden die Besucher aus dem Staunen nicht herauskommen: Nach dreijährigen Restaurierungsarbeiten werden die literarischen Schätze der Vatikanischen Bibliothek der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Allerdings müssen sich die Nutzer mit digitalen Bilddateien begnügen. Um die Werke lange zu erhalten, will Monsignore Cesare Pasini, Präfekt der Bibliothek, Originale nur im Ausnahmefall aus der Hand geben.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8
Als Jesus das Wort Gottes verkündigte, kam er dabei ganz ohne Internet aus - heute undenkbar. Längst hat auch die Kirche das worldwideweb für sich entdeckt: Ob Online-Gottesdienste, virtuelle Pilgerfahrten oder Meditationen per E-Mail, das weltweite Datennetz eröffnet der pastoralen Arbeit neue Möglichkeiten. Wie geht man gut und verantwortungsvoll mit dem Medium Internet um? Zwei Beispiele zeigen, wie Pastoral im Netz funktionieren kann.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 15
Die Tour war ein Abenteuer. Vor kurzem sind 15 Mitglieder der Gemeinde Maria Frieden von ihrer Südamerika-Reise zurückgekehrt. Drei Wochen waren die Berliner in Brasilien und Argentinien unterwegs, um soziale Hilfsprojekte zu besuchen, die sie seit Jahren finanziell unterstützen. Die Herzlichkeit der Menschen hat sie während ihres Besuchs besonders beeindruckt.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I
Werder an der Havel ist berühmt für eines der größten Volksfeste in Deutschland: das jährliche Baumblütenfest im Mai. Bekannt ist die Stadt, die westlich von Potsdam liegt, aber auch für ihre Muttergottes-Darstellung. Seit 67 Jahren, begründet von dem Brandenburger Buchhändler Paul Dolota, wird zu der hölzernen Marienfigur gepilgert, die einen Bombenangriff auf die Kirche fast unversehrt überstand. Auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Gläubige aus dem ganzen Erzbistum Berlin.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III
