THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND

Ausgabe 48 vom 28./29. November

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Adventsaktion für Caritas-Babyhospital in Bethlehem
Der Nahost-Konflikt macht vor Bethlehem, dem Geburtsort Christi, nicht Halt. Am meisten leiden die Kinder, am meisten unter Armutskrankheiten. Im Caritas-Babyhospital, das Benedikt XVI. im Mai bei der Reise ins Heilige Land besuchte, werden Kinder gleich welcher Religion, Nation oder Herkunft versorgt. Sozialarbeiterinnen besuchen die Familien zur Nachsorge zu Hause. Die Katholische SonntagsZeitung unterstützt in ihrer diesjährigen Adventsaktion die Kinderhilfe Bethlehem im Caritas-Babyhospital.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Armutszeugnis für den Lebensschutz
Es gibt ein dichtes Netz an Beratungs- und Hilfsangeboten der katholischen Kirche für schwangere Frauen in Konfliktsituationen und junge Mütter in Not. Doch auf politischer Ebene sei die Kirche in Deutschland zu wenig präsent, sagt Manfred Spieker, Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück. im Interview mit der Katholischen SonntagsZeitung stellt er dem Lebenssschutz in Deutschland ein Armutszeugnis aus.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf den Seiten 6/7

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„Zweiter Mann“ im Vatikan
Das dritte Geheimnis von Fatima oder der Fall des sambischen Erzbischofs Milingo: Tarcisio Bertone ist der Mann für sensible Angelegenheiten. Von 1995 bis 2006 war er engster Mitarbeiter von Joseph Ratzinger in der römischen Glaubenskongregation. Heute ist er als Kardinal-Staatssekretär wieder der „zweite Mann“ im Vatikan hinter Benedikt XVI. Die Rom-Korrespondentin Christa Kramer von Reisswitz hat ihn zu seinem 75. Geburtstag porträtiert.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8

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Aufbruch im Umbruch
Rückläufige Finanzen, weniger Katholiken, nicht mehr so viele Seelsorger wie in früheren Zeiten: Der Kirche bläst der Wind ins Gesicht. Beim Diözesanen Forum „Perspektive 2014“ am vorigen Wochenende in Paderborn hat Erzbischof Hans-Josef Becker von einem „atemberaubenden Tempo“ gesprochen, in dem das vertraute Leben der Kirche zusammenschmilzt. Aber die Erschütterung könne auch eine Chance bedeuten.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 13

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Kammer der Hoffnung
Von 1940 bis 1945 diente die AdamKaserne in Soest als Gefangenenlager für französische Offiziere. Als im Jahr 1940 die ersten 1300 Gefangenen nach Soest überstellt wurden, beriefen diese sich auf die Genfer Konvention, nach der Soldaten auch in Gefangenschaft ihre Religion ausüben dürfen. Die deutsche Lagerleitung stellte den Offizieren darauf einen kleinen Dachraum als Kapelle zur Verfügung, den zwei Künstler mit bunten Malereien versahen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 20

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