THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND

Ausgabe 5 vom 6./7. Februar

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Hoffnung über den Tod hinaus
Es war ein Schock für die Eltern: Marie, zwei Jahre alt, hat Krebs. Ein dramatischer Kampf begann – gegen die Krankheit und gegen hoffnungslose Diagnosen. Marie stirbt nach nur einem Jahr. Nun hat Katharina Bach die Geschichte ihrer Tochter als Buch veröffentlicht: „Marie. Wenn sie lachte, hatte ich Hoffnung“. Im Gespräch mit der Katholischen Sonntags Zeitung blickt sie auf jene Jahre zurück und nimmt Stellung zur aktuellen Sterbehilfedebatte.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Erfurt Vorreiter für neue Seelsorgemodelle
Die christlich geprägte „Feier der Lebenswende“ als Alternative zur atheistischen „Jugendweihe“ ist das bekannteste Beispiel: Neue Seelsorgemodelle sind fast schon ein Markenzeichen des Bistums Erfurt. Nun zollt die Deutsche Bischofskonferenz ihnen besondere Anerkennung und hat im Priesterseminar der thüringischen Landeshauptstadt ihre neue „Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral“ eröffnet. Es ist ihre erste Einrichtung in den neuen Bundesländern.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 12

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Karnevalsorden für Jürgen Rüttgers
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ist der 60. Träger des Ordens „Wider den tierischen Ernst“ des Aachener Karnevalsvereins (AKV). Bei der traditionellen Sitzung des AKV am vorigen Wochenende überreichte Vereinspräsident Horst Wollgarten dem CDU-Politiker die humoristische Auszeichnung. Mit dem Orden werden seit 1950 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewürdigt.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 13

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Hinab in die Geschichte
Der Kölner Dom ist das meistbesuchte Bauwerk Deutschlands. Täglich strömen tausende Touristen in die Kathedrale, hin zum Dreikönigenschrein, zum Gerokreuz, oder hinauf auf den Südturm. Und dennoch liegen die Ursprünge der Kirche im Verborgenen, weit unter der Erde, in ihren Grundmauern. Hier ist der Dom zu sehen, wie er vor mehr als 1000 Jahren gebaut worden ist.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 20

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„Bella figura“ in Rom
Für Faschingsmuffel ist Rom während der „tollen Tage“ vor der Fastenzeit ein perfektes Reiseziel. Denn im Gegensatz zu Venedig ist hier karnevalistisch so gut wie gar nichts los. Und wenn schon kostümiert, dann will man in historischen Kostümen „bella figura“ machen. Zur Einführung der römischen Karnevalstradition durch Papst Paul II. im 15. Jahrhundert war das noch völlig anders. Im 17. Jahrhundert nahmen diese Feiern jedoch eine blutige Wende.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 32

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