THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND

Ausgabe 27 vom 10./11. Juli

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Raus aus der Sonderschule

Deutschland ist europaweit Schlusslicht in puncto integrativer Bildung. Kinder mit „sonderpädagogischem Förderbedarf“ werden fast ausschließlich in Sonderschulen unterrichtet. Gemeinsames Lernen kommt aber allen Kindern zugute. Die jüngste Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) suchte daher neue Wege zu inklusivem Lernen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Himmelwärts - Forsche und fromme Flugpioniere

Den Menschen dabei zu helfen, in den Himmel zu kommen - das ist, salopp gesagt, Aufgabe der Kirche. Himmelwärts drängt es die Menschen aber nicht nur im Bezug auf das ewige Heil: Dem Himmel nahe sein wollten forsche und fromme Erfinder schon vor Urzeiten - mittels Flügeln und ausgeklügelter Flugapparate. Von glücklichen und glücklosen „Pionieren der Lüfte“ und von der Seelsorge zwischen Himmel und Erde erzählt die Reportage

auf Seite 6/7

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Neue Gesichter im Vatikan

Kurz vor der Sommerpause hat Papst Benedikt XVI. Erzbischof Salvatore Fisichella zum Präsidenten des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung ernannt. Der bisherige Basler Bischof Kurt Koch ist neuer Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und Kardinal Giovanni Battista Re, der letzte große Kurienkardinal aus der Ära Johannes Pauls II. geht in den Ruhestand. Damit sind wichtige Stellen im Vatikan neu besetzt.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite

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Das Alter aktiv gestalten

Mehr als ein Drittel der Ruheständler in Deutschland ist ehrenamtlich aktiv. Zwischen 1999 und 2009 ist der Anteil der Senioren am stärksten von allen Engagierten gestiegen. Die Zukunft der immer älter werdenden Gesellschaft verlangt daher neue Wege - in der Pflege, dem Sozialen und der Gesundheit. Aus diesem Grund trafen sich rund 150 Experten aus Stiftungen, Wissenschaft und Verbänden beim zweiten Zukunftssymposium in Köln.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 13

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Am Anfang stand ein Pferd

Dass Aachen und seine Einwohner pferdebegeistert sind, erkennen Besucher auf den ersten Blick. Bereits auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs werden Reisende von rassigen Vierbeinern begrüßt. Auch der erste Aachener war - natürlich - ein Pferd. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Aachen die Welthauptstadt des Pferdesports ist. Zum Concours Hippique International Officiel (CHIO) geben sich alljährlich rund 400 Vierbeiner und 350 000 Zuschauer die Ehre.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 20

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