THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND

Ausgabe 28 vom 17./18. Juli

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Der Brückenbauer: Konrad Zdarsa ist neuer Bischof von Augsburg

„Denn Er ist unser Friede“ ist der Wahlspruch des neuen Bischofs von Augsburg, Konrad Zdarsa. Frieden und Ausgleich, Umkehr und Erneuerung im Glauben sind das Programm des neuen Oberhirten, der am 23. Oktober auf der Kathedra des heiligen Ulrich Platz nehmen wird. Als Brückenbauer hat Zdarsa bereits an seinen bisherigen Wirkungsstätten in Sachsen in enger Nachbarschaft zu Polen Erfahrungen gesammelt.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Chartres: Eine Stadt lebt von seiner Kathedrale

Schon aus 20 Kilometern Entfernung ist sie zu sehen: die Kathedrale von Chartres. Als einen Riesen, „der seine Arme betend über die niedere Ebene zu Gott erhebt“ hat sie der Dichter Paul Claudel beschrieben. Den kunsthistorischen Rang der frühgotischen Bischofskirche, die zwischen 1194 und 1260 erbaut wurde, lässt sich schon daran erkennen, dass sie bereits 1979 auf der ersten Liste des Unesco-Weltkulturerbes auftaucht.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 6/7

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Embryonen-Urteil: Selektion durch die Hintertür

Die katholische Bischöfe in Deutschland zeigten sich bestürzt über das Urteil des Bundesgerichtshofs zur Präimplantationsdiagnostik. Die Tötung von Embryonen, die nach Untersuchung auf genetische Schäden nicht mehr in die Gebärmutter eingesetzt werden, widerspreche „unserem Verständnis vom Menschen“. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, warnte vor einer „Selektion durch die Hintertür“.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 9

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Stabübergabe am Jakobsweg

Mit einer Stabübergabe auf der Grenze zwischen Westfalen-Lippe und dem Rheinland ist vorige Woche der Lückenschluss des insgesamt achten Jakobspilgerwegs durch Nordrhein-Westfalen besiegelt worden. Die Strecke von Höxter nach Aachen ist bis zum Herbst auch auf rheinischer Seite komplett ausgeschildert und wird in Essen-Werden am 10. September feierlich eröffnet.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 14

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Raubzüge durch die Kunst

Der Maler Roy Lichtenstein ist für seine Comic-Motive und Rasterpunkte weltberühmt. Doch auch mit den Großen der Kunstgeschichte setzte sich der Pop-Art-Künstler auseinander. Dieses Arbeitsfeld des 1997 gestorbenen amerikanischen Künstlers ist bislang nur wenig bekannt. Das Kölner Museum Ludwig richtet nun seinen Fokus auf diese andere Seite im Werk von Roy Lichtenstein.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 20

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