THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM REGENSBURG

Ausgabe 42 vom 17./18. Oktober

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Zum Richtungsstreit der CSU
Manfred Weber ist Vizevorsitzender der CSU-Grundsatzkommission und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der christdemokratischen Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament. Im Interview mit der Katholischen Sonntags Zeitung äußert er sich zum Richtungsstreit, der sich in der CSU nach der herben Niederlage bei der Bundestagswahl entzündet hat und nun lichterloh brennt.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Der Mann für die Medien
Er war als stellvertretender „Außenminister“ des Vatikan in Asien und knüpfte dort Kontakte zur Kirche im Untergrund. Heute ist er als Präsident des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel (kurz Medienrat) einer der wichtigsten Männer der Kirche: Kurienerzbischof Claudio Maria Celli.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung im Interview auf Seite 6/7

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Apostel der Aussätzigen
Der belgische Priester Damian de Veuster (1840 bis 1889) hatte mit 23 Jahren seine flandrische Heimat verlassen, um auf der hawaiianischen Insel Molokai Leprakranke zu pflegen. Er versorgte die Aussätzigen mit religiöser, aber auch mit praktischer und medizinischer Hilfe, bis 1885 auch bei ihm die tödliche Krankheit diagnostiziert wurde.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8

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125 Jahre Barmherzige Brüder in Straubing
Vor 125 Jahren haben die Barmherzigen Brüder beschlossen, zusätzlich zu ihrem Wirken in der Krankenhilfe, im ehemaligen Schulhaus am Donauufer Straubings, auch Menschen mit Behinderung zu betreuen. Zum außergewöhnlichen Jubiläum der Straubinger Einrichtung des Ordens zelebrierte der Passauer Bischof Wilhelm Schraml einen Festgottesdienst.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I

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Auszeichnung als „Ausbildungsfreundlicher Betrieb“
Für ihr Engagement in der Ausbildung benachteiligter junger Menschen hat Bischof Gerhard Ludwig Müller als Schirmherr der Aktion in diesem Jahr der Regensburger Firma Papier Liebl den Preis „Ausbildungsfreundlicher Betrieb“ der Katholischen Jugendfürsorge verliehen. „Der Einsatz Ihres Unternehmens, um jungen Menschen mit Benachteiligungen Teilhabe-Chancen zu eröffnen, verdient besondere Anerkennung“, betonte der Bischof.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite II

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