THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM REGENSBURG
Ausgabe 52/53 vom 27. Dezember 2009/3. Januar 2010
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Wege durch ein krisengeschütteltes Jahr
2009 war ein Jahr der Krise: Wer glaubte, die Börsencrashs und Bankenpleiten des Vorjahres wären nach den unmittelbaren Verlusten und Insolvenzen überwunden, wurde eines Besseren belehrt. In der Politik gingen die Sozialdemokraten auf Talfahrt. Dennoch zeigt der Jahresrückblick, dass 2009 auch ein Jahr der Hoffnung war.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 4/5
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Ein Werk aus Bayern: die Weihnachtskrippe im Petersdom
Tausende Gläubige und Touristen bewundern alljährlich zur Weihnachtszeit die prachtvolle Krippe im Petersdom. In der Öffentlichkeit ist wenig bekannt, dass sie von einem zeitgenössischen deutschen Künstler gefertigt worden ist: von dem Oberammergauer Heinrich Zunterer. Seit 1985 wird die von ihm und seinen Schülern hergestellte Krippe im bayerischen Barockstil jedes Jahr in der Kapelle Pius X. aufgebaut.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 9
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Zollitsch: Klimagipfel-Ergebnisse enttäuschend
Die katholische Kirche in Deutschland hat den Ausgang des UN-Klimagipfels in Kopenhagen als enttäuschend bewertet und die Arbeit solcher „Großkonferenzen“ in Frage gestellt. Kopenhagen bleibe weit hinter dem Ziel zurück, ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll von 1997 zu verabschieden, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 12
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Weihnachtliche Wunschwelt
Sie nehmen die Fläche eines ganzen Zimmers ein, beinhalten Hunderte von kunstvoll gestalteten Figuren, sie zeigen ganze Landschaften mit Bergen, Wäldern und Flüssen: Marktredwitzer Landschaftskrippen. In der Blütezeit dieser besonderen Weihnachtskrippen um 1900 wurden bis zu 100 Krippen aufgestellt. Die eigene Weihnachtskrippe war der Stolz des Bürgers.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I
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Trauer- und Sterbebegleitung
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese hat in einer Fortbildungsreihe Mitarbeiter im Umgang mit Sterbenden und Trauernden geschult. In praktischen Übungen lernten sie, Sterbende und Trauernde zu begleiten und wie sie in der Einrichtung oder in der Gruppe Abschied nehmen können. Nun können sie auch anderen helfen, Sterbenden und Trauernden hilfreich zu begegnen.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite IV