THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM REGENSBURG

Ausgabe 2 vom 16./17. Januar

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Die Frauen und die Päpste
Ist die Geschichte der Kirche und des Christentums eine Männergeschichte? Nein. Frauen haben immer schon Einfluss genommen: Visionärinnen, Ordensgründerinnen und Sozialreformerinnen, die heute oft als Heilige oder Selige verehrt werden. Einige von ihnen standen in regem Briefwechsel mit den Päpsten ihrer Zeit. In ihrem Buch „Frauen bewegen die Päpste“ porträtiert die Theologin Beate Beckmann-Zöller sechs dieser starken Frauen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Couragierte Katholiken in China
Um ein Haar hätte man sie ein zweites Mal begraben: Die Gebeine zweier Kapuzinerbrüder sollten kurzerhand den Ausschachtungsarbeiten zum Opfer fallen, als auf dem Gelände ihrer ehemaligen Kapuziner-Missionsstation in Fujin im Nordosten Chinas Neubauten geplant waren. Wären da nicht Gisela und Gunther Gensch gewesen! Das katholische Ehepaar drängte auf eine Exhumierung und organisierte die Überführung nach Innsbruck. Ihren couragierten Einsatz schildert Gisela Gensch für die

SonntagsZeitung auf Seite 6

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Papst stärkt orientalischen Christen den Rücken
Papst Benedikt XVI. hat sich besorgt über Angriffe auf Christen im Nahen Osten geäußert. Die für Oktober geplante Sondersynode im Vatikan werde sich mit dem Problem der Abwanderung und mit Maßnahmen zur Unterstützung der orientalischen Christen befassen, kündigte er beim Neujahrsempfang der Botschafter im Vatikan an. Von der Staatengemeinschaft forderte er besonderes Engagement für den Frieden in Jerusalem. In seiner politischen Grundsatzrede betonte Benedikt XVI. zugleich das Existenzrecht Israels und das Recht der Palästinenser auf eine souveräne Heimat und Bewegungsfreiheit.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 8

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Spitalrat: Ehrenamt mit Tradition
Die Wurzeln des Stadtrats von Regensburg führen zu den frühen Aufsichtsgremien der Stadt zurück, und als solches entstand der Spitalrat des Regensburger Katharinenspitals vor knapp 800 Jahren. Bis heute sorgt er dafür, das Altenheim und die älteste Brauerei von Regensburg fortzuentwickeln sowie das mit dem Spital verbundene Kulturerbe zu erhalten.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite I

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Segen mit der Kopfreliquie des heiligen Erhard
Mit einem Kapitelsamt haben die Regensburger in der Niedermünsterkirche den Gedenktag des heiligen Erhard gefeiert. Traditionsgemäß legten am Ende der Messe Dompfarrer Harald Scharf und die konzelebrierenden Geistlichen den Gläubigen die Kopfreliquie des heiligen Erhard auf und erbaten dessen Segen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite II

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