THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM REGENSBURG
Ausgabe 17 vom 1./2. Mai
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Bischof Mixas Rücktrittsangebot: Gemischte Gefühle
Das Rücktrittsangebot des Augsburger Bischofs Walter Mixa hat gemischte Gefühle ausgelöst. Manche teilen die Kritik am Bischof, viele wünschen ihn weiter im Amt. Der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, mahnte, das Rücktrittsgesuch gründlich zu prüfen. Erst wenn Papst Benedikt überzeugt sei, dass Mixa diesen Schritt freiwillig getan habe, solle er der Bitte des Bischofs entsprechen.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3
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Katholische Schulen: Das Vertrauen ist ungebrochen
Die Missbrauchsfälle im kirchlichen Raum haben offenbar keine Auswirkungen auf die Anmeldezahlen an katholischen Schulen in Deutschland. Wie eine bundesweite Umfrage ergab, gilt dies auch für die Einrichtungen des Jesuitenordens. Das Mitte Januar wegen Missbrauchsvorfällen in die Schlagzeilen geratene Berliner Canisius-Kolleg etwa verzeichnet für das kommende Schuljahr 300 Bewerbungen - für 90 Plätze.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 9
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Fußball-WM: Anstieg des Menschenhandels befürchtet
Es ist ein ernstes Gesicht, das auf einem der unzähligen Plakate zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika zu sehen ist: Ein junger Mann im gelben Trikot der südafrikanischen Nationalmannschaft streckt eine rote Karte in den düsteren Himmel. „Weg mit dem Menschenhandel“ steht darauf. Menschenrechtler befürchten, dass die moderne Form der Sklaverei zur WM sprunghaft ansteigen wird.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 12
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Ein Kämpfer für die Wahrheit
Zum Gedenken an den Regensburger Domprediger Johann Maier hat Bischof Gerhard Ludwig Müller im Hohen Dom St. Peter ein Pontifikalamt gefeiert. Nach dem anschließenden Schweigemarsch zum Dachauplatz erinnerte der Bischof am dortigen Denkmal an die Opfer des Nationalsozialismus. Maier war in den letzten Kriegstagen von einem NS-Standgericht zum Tode verurteilt worden.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite II
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Ein Leben für und mit Jesus
Welche große Verehrung Schwester Franziska Senninger noch heute zuteil wird, hat sich an ihrem 25. Todestag gezeigt. Zahlreiche Gläubige besuchten das Grab im Klosterfriedhof von Niederviehbach und feierten in der Pfarrkirche das Pontifikalamt mit, das Weihbischof Reinhard Pappenberger in Erinnerung an die Ordensfrau zelebrierte, die Gott in ganz besonderer Weise nahe war.
Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite III