THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM REGENSBURG

Ausgabe 35 vom 4./5. September

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Die Diplomaten Christi

Der Papst ist nicht nur das geistliche Oberhaupt der katholischen Kirche, sondern auch Chef eines souveränen Staates. Seit jeher melden sich die Nachfolger Petri daher auch in der Weltpolitik zu Wort, haben bei vielen politischen Weichenstellungen eine entscheidende Rolle gespielt. Ein Netz von Diplomaten unterstützt diese Aufgabe des Heiligen Stuhls. Der Historiker Michael F. Feldkamp hat die Geschichte der päpstlichen Diplomatie in einem Buch zusammengefasst.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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Roma in Europa: Zwischen Ausgrenzung und Stigma

Die Stärke eines Staates misst sich an seinem Umgang mit den Schwachen. Doch mit der Abschiebung tausender Roma stellt sich Frankreich nach Ansicht von Menschenrechtlern derzeit ein Armutszeugnis aus. Dabei könnten gerade die starken Kernländer der EU die Integration leisten, die sich in den Herkunftsländern der Roma noch schwierig gestaltet: Freier Zugang zum Bildungssystem lautet der Schlüssel.

Mehr dazu im Brennpunkt auf Seite 6/7

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Ruf nach Rom

Die Pfarrkinder in Donaueschingen sind traurig über den Ruf ihres Seelsorgers nach Rom, aber auch stolz auf ihn: Am 8. Dezember übernimmt der Freiburger Diözesanpriester Hans-Peter Fischer die Leitung des deutschsprachigen Priesterkollegs in Rom und des „Campo Santo Teutonico“, in dem deutsche Bischöfe auf Romreise gern Quartier nehmen. Zu seinen neuen Aufgaben gehört die Betreuung der Priester und Seminaristen, die dort an einer Doktorarbeit schreiben.

Mehr dazu im Porträt auf Seite 8

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Kollekte für Flutopfer

Der aus der Oberpfalz stammende frühere Bundeswehrarzt und Afghanistan-Experte Reinhard Erös rechnet damit, dass in den kommenden Wochen rund 40 Millionen Menschen vom Hochwasser in Pakistan betroffen sein werden. Angesichts der Not haben die deutschen Bischöfe zu einer Sonderkollekte am 4. und 5. September aufgerufen.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite II

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300 Jahre Sankt Salvator Binabiburg

„In der lichtdurchwirkten Wandpfeilerkirche begegnen sich Himmel und Erde“, schreibt der Historiker Benno Hubensteiner über die Wallfahrtskirche St. Salvator auf dem Berg bei Binabiburg, die er als den bedeutendsten Barockbau des Altlandkreises Vilsbiburg bezeichnet. Vor genau 300 Jahren war die Grundsteinlegung des Gotteshauses.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite XIV

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