THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG

Ausgabe 36 vom 11./12. September

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Gegen die „Irrtümer der Gegenwart“
Er sollte das „irrtumslose Lehramt der Kirche“ gegen die „Irrtümer der Gegenwart“ verteidigen: der Antimodernisteneid. Vor 100 Jahren führte ihn Papst Pius X. ein. Bis 1967 musste er von angehenden Priestern abgelegt werden. Der Münchner Dogmatik-Professor Pfarrer Peter Neuner äußert sich im Interview zur damaligen Angst der Kirche vor der Moderne.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 3

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„Segne Görlitz und Augsburg“
Zwar wird Bischof Konrad Zdarsa erst am 10. Oktober offiziell vom Bistum Görlitz verabschiedet. Ein Hauch von Abschied lag aber schon über der traditionellen Bistumswallfahrt nach Neuzelle am Sonntag. Rund 3000 Gläubige – ein Zehntel der Gesamtzahl der Katholiken im Diaspora-Bistum – feierten mit dem Bischof in der Barockkirche des ehemaligen Zisterzienserstifts die Heilige Messe. Er gehe „mit warmen Gefühlen“ nach Augsburg, sagte er während des geselligen Beisammenseins am Nachmittag.

Mehr dazu in der Reportage auf Seite 6/7

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Patientenverfügung lässt vieles ungeklärt
Sechs Jahre lang haben Politiker, Juristen, Mediziner und Kirchen darum gerungen: Nach einer intensiven Debatte beschloss der Bundestag im Juni 2009 eine neue Regelung zur Patientenverfügung. Drei Monate darauf trat sie in Kraft. Ein Jahr später ist offen, ob das neue Gesetz am Sterbebett wirklich weiterhilft.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 12

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Auf nach Christgarten
„Himmelreich“ und „Hölle“ sind sich nirgendwo so nahe wie am südwestlichen Kraterrand des Nördlinger Rieses. Rund um das von Waldungen umschlossene Kartäusertal gibt es eine burgen- und höhlenreiche, von hohen Felsen durchzogene Landschaft. Inmitten des aus Urtiefen mit quellfrischem Wasser versorgten Forellenbaches liegt Christgarten mit dem früheren Kartäuserkloster. Mit nicht einmal 30 Einwohnern war es früher die kleinste selbstständige Gemeinde Bayerns.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 13

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Vom Gebet getragen
Marcel Frölich, dem Neupriester, der kurz vor der Primiz in Augsburg von einer Straßenbahn erfasst und mehrere Meter mitgeschleift wurde, geht es schon viel besser. Kaum war er wieder auf den Beinen, feierte der Jungpriester schon Messen in der Rehabilitationsklinik in Burgau. „Es war bewegend, wie viele Menschen in der Diözese für die Genesung Marcel Frölichs gebetet haben“, berichtet Regens Martin Straub. Schon zum neuen Jahr soll Frölich in der Seelsorge voll eingesetzt werden.

Mehr dazu in der SonntagsZeitung auf Seite 14


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