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Bistum Augsburg
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Umfrage
Was tun Sie für den Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit im Alltag?

Die Umwelt und damit die Schöpfung zu schützen ist eines der Hauptanliegen von Papst Franziskus. Mehr Nachhaltigkeit ist nicht erst seit „Fridays for Future“ ein Thema. Möglichkeiten für den Einzelnen gibt es viele. Was tun Sie für den Umweltschutz?

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Umfrage
Sollte es für Priester in Deutschland Ausnahmen vom Zölibat geben?

Der Zölibat steht bei der Amazonas-Synode im Oktober zur Debatte. Kardinal Reinhard Marx will, dass die Ehelosigkeit „die Priester in ihrem Leben nicht beschädigt“. Sind unverheiratete Priester noch zeitgemäß oder sollte es auch hierzulande Ausnahmen geben?

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Heiliger des Tages: 15. September
Dolores

Am heutigen Fest gedenkt die Kirche der Sieben Schmerzen (Dolores) Mariens. Ab dem 15. Jahrhundert verbreitete sich die Verehrung der Mater dolorosa mit Schwertern in der Brust vor allem durch den Servitenorden. Zum Dank für die Heimkehr aus der französischen Gefangenschaft weitete Papst Pius VII. das Fest 1814 auf die ganze Kirche aus.

Bistum Regensburg
Veranstaltungskalender

Augsburg | 21.09.2019 -

Trommelworkshop

Finde deinen Rhythmus und bewahre deine Ruhe

 

Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

Augsburg | 26.09.2019

Das 5-Elemete-Konzept von Sebastian Kneipp

Altbewährt und neu entdeckt

 

Für Gesundheit an Leib und Seele

Augsburg | 27.09.2019

So klappt's mit Smartphone und Tablet

Für Frauen 50plus

 

Internetanfängerkurs in kleinen Gruppen

Dokumentation
Abschlussdokument der Bischofssynode
Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung

EINLEITUNG

Wie wir die Synode erlebt haben

1. „Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und eure Alten werden Träume haben“ (Apg 2,17; vgl. Gal 3,1). Diese Erfahrung haben wir auf dieser Synode gemacht, während wir gemeinsam gegangen sind und auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört haben. Er hat uns mit dem Reichtum seiner Gaben überrascht und uns mit seinem Mut und seiner Kraft erfüllt, damit wir Hoffnung in die Welt tragen.

Wir sind gemeinsam mit dem Nachfolger Petri gegangen, der uns im Glauben gestärkt und in der Begeisterung für die Mission Kraft gespendet hat. Obwohl wir aus kulturell und kirchlich sehr unterschiedlichen Kontexten kamen, haben wir von Anfang an einen spirituellen Gleichklang gespürt, den Wunsch nach Dialog und wahrem Mitgefühl. Wir haben zusammen gearbeitet und uns darüber ausgetauscht, was uns am meisten am Herzen lag, und dabei über unsere Anliegen gesprochen, ohne zu verbergen, womit wir uns schwer tun. Viele Beiträge haben uns im Geiste des Evangeliums bewegt und Mitgefühl in uns geweckt: Wir haben uns als ein Leib gefühlt, der Leid wie auch Freude empfindet. Die Erfahrung der Gnade, die wir erlebt haben, wollen wir mit allen teilen und unseren Kirchen und der ganzen Welt die Freude am Evangelium überbringen.