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Diözesanwallfahrt Neuburg-Schrobenhausen

Im Glauben gestärkt nach Hause gekommen

Vom 11. bis 17. Juni befanden sich 50 Pilger aus dem Dekanat Neuburg-Schrobenhausen mit ihrem Dekan Geistlichem Rat Pfarrer Werner Dippel auf Pilgerfahrt nach Fátima und Santiago de Compostela.

Mit dem Flugzeug ging es zuerst nach Lissabon, wo man am nächsten Tag das weltberühmte Hieronymuskloster und die Christo-Ré-Statue besichtigte. In der Kirche der Christo-Ré-Statue wurde der Eröffnungsgottesdienst gefeiert. In Fátima verbrachten die Pilger drei Tage bei der Gottesmutter. Dort waren alle sehr beeindruckt von der Religiosität und dem Glauben der Pilger aus den unterschiedlichsten Ländern. Mit den Heiligen Messen zum Fátima-Tag am 12./13. jeden Monats, dem Rosenkranz und der anschließenden Lichterprozession beziehungsweise Sakramentsprozession, mit dem Kreuzweg und auch mit dem persönlichen Gebet in aller Stille waren die Tage in Fátima eine Bereicherung für Leib und Seele. Der weitere Pilgerweg führte dann über Porto nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Apostels Jakobus und das Ziel des Jakobusweges. Höhepunkt war die Pilgermesse um 12 Uhr, die in Konzelebration gefeiert wurde. Man umarmte die Statue des heiligen Jakobus im Hochaltar und ging an sein Grab, um zu beten. Mit dem Abschlussgottesdienst am Samstag in der Franziskuskirche in Santiago beendete die Reisegruppe ihre Pilgerfahrt und flog wieder nach Hause zurück.

Für alle waren diese Tage sehr beeindruckend und man kehrte im Glauben gestärkt wieder heim in den Alltag.

21.06.2018 - Bistum Augsburg , Wallfahrt