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Am 28. Mai

Altötting als Etappe des Gebetsmarathons für Ende der Pandemie

Der bayerische Wallfahrtsort Altötting ist einer jener 30 Orte, von denen aus die weltweite Gebetsinitiative des Papstes für ein Ende der Pandemie übertragen wird. Wie der Vatikan am Dienstag weiter mitteilte, wird im ganzen Mai jeden Abend um 18 Uhr MESZ von einem Marienwallfahrtsort das Rosenkranzgebet übertragen. Bei den Andachten soll für ein Ende der Pandemie und eine Normalisierung des sozialen und des Arbeitslebens gebetet werden.

Den Auftakt macht Papst Franziskus selbst am 1. Mai in einer Kapelle des Petersdoms; ebenso beschließt er den Gebetsmarathon am 31. Mai in den Vatikanischen Gärten. Altötting ist der einzige deutsche Ort, von dem aus die Andachten über vatikanische und andere Medien übertragen werden. Am 28. Mai macht der Gebetsmarathon in Oberbayern Station.

Bekannte andere Orte sind Tschenstochau in Polen, Fatima in Portugal, Guadelupe in Mexiko, Knock in Irland, Pompeji und Loreto in Italien, Nazareth in Israel, Aparecida in Brasilien, Medjugorje in Bosnien und Herzegowina, Nagasaki in Japan, Banneux in Belgien oder Lujan in Argentinien. Für jeden Tag ist zudem ein eigenes Gebetsanliegen formuliert.

Überall aber sind Gläubige eingeladen sich an der Initiative zu beteiligen. Der mit der Organisation beauftragte Päpstliche Rat für Neuevangelisierung stellt auf seiner Website Material zum Download zur Verfügung.

KNA

28.04.2021 - Bayern , Gebet , Papst