Gesponsert: WGKD

Jetzt ist es Zeit für Nachhaltigkeit

Seit Monaten demonstrieren jeden Freitag weltweit Schüler, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu fordern. Im Juli gingen allein in Aachen 40 000 Schüler auf die Straße. Nach anderen Städten hat nun auch Köln den Klimanotstand erklärt und sich ausdrücklich zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens bekannt. 

Mit der Enzyklika Laudato si hat Papst Franziskus ein neues Kapitel der katholischen Soziallehre aufgeschlagen. Erstmals wird das komplexe Themenfeld der ökologischen Herausforderung in einem päpstlichen Lehrschreiben behandelt.

Eine nachhaltige Beschaffung in allen Institutionen der Kirche und der Wohlfahrtsverbände könnte erheblich zum Klimaschutz beitragen. Wenn nur ein Prozent der jährlichen Anschaffungen für nachhaltige Produkte aufgewendet würde, könnte die Produktion nachhaltiger Waren mit 1,2 Milliarden Euro gefördert werden.

Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) ist eine ökumenische Einkaufsplattform. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, Alternativen aufzuzeigen, dass durch nachhaltige Beschaffung auch künftige Generationen menschenwürdig leben können und die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft geschützt sind“, betont die WGKD. „Wir streben ein sozial und ökologisch glaubwürdiges Handeln an und gehen im Rahmen des Möglichen verantwortlich mit unseren ökonomischen Ressourcen um.“ Ziel der Einkaufsplattform ist es, kirchlichen Einkäufern möglichst viele Rahmenverträge anzubieten, die ihnen die Möglichkeit eröffnen, sich für ökologische und fair-soziale Produkte oder Dienstleistungen zu entscheiden.

Um die Kunden für einen nachhaltigen Einkauf zu gewinnen, arbeitet die WGKD mit dem Magazin „Kleine Kniffe“ zusammen, das über die Ansätze und Erfahrungen von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Wissenschaft, Forschung und Industrie mit nachhaltigen Produkten berichtet.

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31.07.2019 - Anzeigen , Umwelt