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Sonderveröffentlichung

Hilfswerke brauchen Ihre Spende

Auch in einer Zeit, in der sich vieles um das Corona-Virus dreht, kümmern sich gemeinnützige Organisationen um die Menschen, die weltweit auf Hilfe angewiesen sind: Arme, Kranke und Pflege­bedürftige. Diese wichtige Arbeit wäre ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich. Besonders jetzt sind die Hilfswerke deshalb auf Spenden angewiesen.

19.05.2020 - Anzeigen , Hilfswerke
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Für mehr Würde im Alter

Sie haben ihr Leben lang gearbeitet, Kinder großgezogen und unsere Wirtschaft nach dem Krieg maßgeblich wieder angekurbelt. Trotzdem reicht ihre Rente noch nicht einmal für das Nötigste. Ein Skandal, findet Sandra Bisping (48, Foto). 2016 beschloss sie deshalb zu helfen. Sie gründete den Verein „Ein Herz für Rentner“. Im Interview spricht sie über die Ursachen und Auswirkungen von Altersarmut.

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Corona: ein Hungervirus

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen. Besorgniserregende Prognosen warnen vor katastrophalen Folgen in den ärmsten Ländern der Welt. Deren schwache Gesundheitssysteme können kaum eine Pandemie bewältigen. 

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Ein Ort der Freude und der Trauer

Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe/Biggesee ist die deutschlandweit erste Einrichtung für unheilbar kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit verkürzter Lebenserwartung. Neben der Pflege der erkrankten Kinder und Jugendlichen werden hier Geschwis­terkinder betreut und Eltern begleitet. Die kurze Lebenszeit der Kinder soll so positiv wie möglich gestaltet werden. Die Familien erfahren, oft über Jahre, Entlastung und Hilfe auf dem Weg von der Diagnose bis zum Tod des Kindes und darüber hinaus. Balthasar ist ein Ort zum Leben und Lachen, Sterben und Trauern.

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Angst vor dem Verhungern

Seit zwei Monaten ist im Alltag von Renuka im südindischen Chennai nichts mehr, wie es vorher war. Ein Ende ist nicht absehbar. Die Ausgangssperre, die Ende März für ganz Indien aufgrund des Corona-Virus verhängt wurde, bringt die Leiterin der Organisation „Zentrum für Frauenentwicklung und -Forschung“ an ihre Grenzen. „Die Situa­tion ist bedrohlich“, sagt Renuka, die in den Slums von Chennai und umliegenden Dörfern besonders mit Frauen und Mädchen arbeitet. „Vermutlich werden in Indien mehr Menschen an Hunger sterben als am Corona-Virus“, sagt sie. 

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Den Nächsten beistehen

Christliche Hilfe weltweit ist seine Mis­sion: Pater Noel ist Priester des weltweit arbeitenden katholischen Ordens der Spiritaner (Brüder vom Heiligen Geist) und hat lange Zeit in verschiedenen Ländern gearbeitet, vor allem in ganz entlegenen Orten, wo große Hilfsorganisation nicht hinkommen. Um den Menschen und den Ordensgemeinschaften dort beizustehen, hat er vor 15 Jahren die Organisation „Nächstenliebe Weltweit“ gegründet.