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Sonderveröffentlichung

Internationaler Tag des Testaments

Ohne Spenden und Zuwendungen könnten viele Hilfsorganisationen und wohltätige Stiftungen nicht existieren. Auch ein Testament (Foto: KNA) kann wertvolle Arbeit unterstützen und dazu beitragen, dass die Gesellschaft gerechter und die Welt ein wenig besser wird. Mit dem Tag des Testaments am 13. September wollen gemeinnützige Organisationen auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

07.09.2020 - Anzeigen , Hilfswerke
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Helfen über den Tod hinaus

In den vergangenen fünf Jahren haben sich fast 200 Menschen dafür entschieden, missio München in ihrem Testament zu bedenken. Diese Menschen verändern damit weit über den eigenen Tod hinaus die Welt ganz konkret zum Guten. 

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Für eine Zeit voller Leben

Immer mehr Menschen fragen sich: Was bleibt von meinem Lebenswerk, wenn ich einmal nicht mehr bin? Sich über den eigenen Nachlass und ein Testament Gedanken zu machen, bedeutet vor allem darüber nachzudenken, welche Menschen, Weggefährten und Werte einem besonders am Herzen liegen und wie man diese über das eigene Leben hinaus unterstützen möchte. Ein Testament gibt die Möglichkeit, die Zukunft mitzugestalten und nachhaltig zu helfen. Wer beispielsweise die Björn Schulz Stiftung in seinem Testament bedenkt, ermöglicht die spendenfinanzierten Projekte und Unterstützungsangebote für Familien mit schwerst- und lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 

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Bedrängten Christen helfen

Die Corona-Pandemie hat die Welt verändert. Besonders getroffen hat sie Menschen in Kriegs- und Krisenländern. Unter ihnen sind auch viele Christen. Sie haben keine Fürsprecher, sind oft eine bedrängte und verfolgte Minderheit. Dennoch stellen sie oft Grandioses auf die Beine. „Die Kirche mit ihren Krankenhäusern, Gesundheitsstationen und Versorgungszentren ist hier die einzig funktionierende Institution“, schreibt ein Professor aus der Demokratischen Republik Kongo an Kirche in Not.