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Der Letzte Wille – ein Neuanfang?

Viele Menschen, die sich in ihrer zweiten Lebenshälfte befinden, beschäftigen sich irgendwann mit ihrem Erbe. Die Planung des Nachlasses geht oft über die Frage hinaus, wem man welche Vermögenswerte hinterlässt. Wer sich mit seinem Erbe auseinandersetzt, entscheidet auch über das eigene Wertesystem und welche letzte Botschaft er der Nachwelt mitgeben möchte. 

Menschen, die mit dem eigenen Nachlass Traditionen erhalten, soziale Werte weitergeben oder das Zusammenleben stärken möchten, entscheiden sich oftmals dafür, einen Teil ihres Erbes zu spenden. Durch den Letzten Willen entsteht so ein neuer Anfang – denn das Erbe wirkt nach. 

Eine neue Chance

Wird SOS-Kinderdorf e.V. im Testament bedacht, erhalten benachteiligte Kinder und Jugendliche die Chance auf eine positive Zukunft. In Deutschland und weltweit leiden noch zu viele Kinder unter Armut, Gewalt und Vernachlässigung sowie fehlender Bildung. Mit dem Letzten Willen kann man sowohl das Leben eines einzelnen Kindes verändern als auch die Gemeinschaft nachhaltig stärken. 

Wird SOS-Kinderdorf e.V. testamentarisch als Erbe eingesetzt, obliegt dem Verein die Abwicklung aller Angelegenheiten nach dem Tod. Der Letzte Wille wird mit großer Umsicht, Sorgfalt und ganz im Sinne des Verstorbenen erfüllt. Wie Angehörige kümmern die Mitarbeiter sich rücksichtsvoll um die letzten Wünsche. Das Vermögen kommt ungeschmälert bei den benachteiligten Kindern, Jugendlichen, Familien oder betreuten Menschen mit Behinderung an. Denn als gemeinnütziger Verein ist SOS-Kinderdorf von der Erbschaftssteuer befreit. Der Letzte Wille wird somit sinnstiftend eingesetzt und die sozialen Werte des Nachlassgebers schaffen nach dem Tod einen Neubeginn.

Information: www.sos-kinderdorf.de

19.09.2022 - Anzeigen , Hilfswerke