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Sonderveröffentlichung

Testamentsratgeber

Gemeinnützige Organisationen leisten einen wichtigen Beitrag für eine intakte Umwelt und Gesellschaft. Ohne Spenden und Zuwendungen wäre das nicht möglich. Auch ein Testament kann helfen – und damit die Welt ein bisschen besser machen.

26.05.2021 - Anzeigen , Soziales
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Leben retten per Hubschrauber

Der Wunsch, verletzten Menschen zu helfen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst – vielen fällt zuerst das Gleichnis vom barmherzigen Samariter ein. Aber erst in der beginnenden Neuzeit schlossen sich Menschen zu Hilfsverbänden und Rettungsorganisationen zusammen und sorgten gemeinsam dafür, dass bessere Mittel für die Hilfe zur Verfügung standen. Der erste automobile Krankenwagen wurde im Jahr 1905 in Bonn gebaut. Und im Jahr 1973 flog der Hubschrauber der heutigen DRF Luftrettung in Deutschland zu seinem ersten Einsatz. Theresia Kneschke, die für den DRF e.V. arbeitet, berichtet im Interview von den Anfängen der gemeinnützigen Organisation.

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Bienen in Schulwäldern

Die gemeinnützige Stiftung des bekannten Tierfilmers und Naturschützers Heinz Sielmann hat neben ihrem Ziel, die Natur- und Artenvielfalt zu schützen, auch den Vorsatz, Kinder und Jugendliche an die Natur heranzuführen. 

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Ein Ort der Erholung

Sich über den eigenen Nachlass und ein Testament Gedanken zu machen, bedeutet vor allem, darüber nachzudenken, welche Menschen, Weggefährten und Werte einem besonders am Herzen liegen – und wie man diese über das eigene Leben hinaus unterstützen möchte. Ein Testament gibt zudem die Sicherheit, den eigenen Nachlass sinnvoll geregelt zu haben.

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Perspektiven schaffen

Die Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ verändert das Leben radikal. Eine Zukunft scheint es zunächst nicht mehr zu geben. Mühsam muss ein neuer Lebensweg gefunden werden. „Wir sehen uns als Geländer, an dem sich die Familien festhalten können. Gehen müssen sie selbst“, beschreibt Lisa Stritzl-Goreczko, über 40 Jahre Erzieherin in der Kinderonkologie, die Unterstützung durch die „Initiative krebskranke Kinder München e.V.“. 

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Für die Kinder der Welt

„Die Menschheit schuldet den Kindern das Beste, was sie zu geben hat.“ Das war die feste Überzeugung von Eglantyne Jebb, einer britischen Lehrerin, im Jahr 1919. Zutiefst betroffen vom großen Leid, das der Erste Weltkrieg mit sich gebracht hatte, wollte sie etwas Konkretes tun. Sie rief die Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ ins Leben. 

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Testament für die Natur

Den eigenen Nachlass zu regeln, ist eine bedeutsame Aufgabe im Leben. Viele Menschen tun das nach einer Veränderung, einem Ereignis von großer Tragweite oder wenn sie in ihrem Umfeld von Tod und Erbe betroffen sind. Man überlegt dann häufig: „Welche Spuren hinterlasse ich? Was bleibt, wenn ich gehe?“

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Brot, Kunst und Kultur

Brot und Strategien zur Vermeidung von Hunger sind seit Jahrtausenden mit Kultur und Gesellschaft verbunden. Der Leitsatz des Museums „Brot und Kunst – Forum Welternährung“ in Ulm lautet: „Wer das Brot näher betrachtet, sieht unsere Gesellschaft mit geschärften Augen“. Deshalb beschäftigt sich das Museum mit dem Thema Brot und zugleich mit vielen anderen Themen. „Denn ob Kultur, Politik, Wissenschaft oder Wirtschaft – alles ist bestimmt und beeinflusst von dem menschlichen  Grundbedürfnis nach Nahrung.“