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Weniger Müll und mehr Recycling

Die Bekämpfung des Klimawandels ist die große Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Erderwärmung, Kipppunkte und CO2-Emissionen bestimmen die gesellschaftlichen Debatten. Dabei rückt auch das Thema Recycling wieder in den Vordergrund. Denn nach wie vor wird zu viel Plastik verbraucht und zu wenig davon recycelt. Laut einem UN-Bericht werden nur neun Prozent der 400 Millionen Tonnen, die jährlich produziert werden, recycelt. Der Großteil landet im Müll oder gar in der Natur, wo er als
Mikroplastik die Nahrungskette von Tieren und Menschen erreicht.

Darunter leiden Ökosysteme und natürlich auch die Gesundheit aller Lebewesen. Verpackungsmüll zu vermeiden, spart fossile Brennstoffe und CO2 ein, schont damit also die Umwelt und sollte deshalb wieder stärker im Fokus stehen. Wer beim Einkauf auf bestimmte Siegel und Zertifikate achtet, kann so bereits etwas für den Umweltschutz tun. Dies gilt nicht nur für den Endverbraucher, sondern vor allem für Unternehmen.

Hier liegt es an Branchenpionieren, mit gutem Beispiel voranzugehen und sowohl Kunden als auch Partner auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit mitzunehmen. So wie das Münchner Chemie­unternehmen Dr. Schnell (Internet: www.dr-schnell.com/co2). Der Vertragspartner der WGKD hat ein Nachhaltigkeitsversprechen abgegeben und löst dieses auch ein: mit umweltschonenden Chemieprodukten, einem steigenden Recyc­ling-Anteil seiner Verpackungen und einem CO2-Rechner, mit dem Kunden ihren „CO2-Fußabdruck“ bestimmen und freiwillig kompensieren können.

Informationen:

https://www.wgkd.de/rahmenvertrag/drschnell.html

12.04.2022 - Anzeigen