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E-Mobilität für kirchliche Fuhrparks

Das Thema Elektromobilität ist in aller Munde. Aufgrund des Klimawandels ist ein Umdenken dringend notwendig. Die Zukunftsfähigkeit von Verbrennungsmotoren wird aufgrund der Stickoxide und des CO2-Ausstoßes zunehmend in Frage gestellt.

Trotz dieser Tatsache ist in der kirchlichen Fahrzeugflotte der Anteil von Elektrofahrzeugen immer noch verschwindend gering. Daran konnten auch Förderungen  von Staat und Kfz-Herstellern nur wenig ändern.
Diese Zurückhaltung hat Gründe: Zum einen war das Angebot an voll- und teil­elektrifizierten Fahrzeugen eher dürftig. Das hat sich erst im Laufe des zurückliegenden Jahres merklich verbessert. Ein weiterer Grund sind die höheren Preise – sowohl beim Kauf als auch beim Leasing.

Ein schwerwiegender Grund ist die Reichweite. Die Batterien reichen bei den meisten Fahrzeugen derzeit nur für maximal 250 bis 300 Kilometer Fahrstrecke. Kälte oder das Anschalten mehrerer Stromabnehmer können diese Strecke deutlich verkürzen. Man muss sich also sehr genau überlegen, für welche Fahrten die Kapazität ausreicht und ob notfalls irgendwo zwischengeladen werden kann. Eine gute Ladeinfrastruktur  ist unbedingt notwendig, wenn E-Mobilität sinnvoll eingesetzt werden soll.

Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) versucht, den kirchlichen Einrichtungen den Wechsel zur E-Mobilität zu erleichtern, indem die Rahmenverträge mit den Kfz-Herstellern alle zur Zeit lieferbaren Fahrzeuge mit Hybrid- oder reinem E-Antrieb einschließen, so dass auch diese Modelle rabattiert werden. Außerdem will die WGKD durch attraktive Angebote die Nutzung von E-Bikes für kürzere Strecken erleichtern, was mit Hilfe der Fahrrad-Manufaktur Velo de Ville für das „Kirchenrad“ gelungen ist.

Ebenso stehen Partner zur Verfügung, die vor einer Umrüstung auf E-Mobilität hinsichtlich der notwendigen Ladeinfrastruktur beraten und den weiteren Aufbau von Ladesäulen unterschiedlicher Stärke sicherstellen.
Für Rückfragen:
Geschäftsstelle der WGKD
Telefon 05 11/47 55 33 0
E-Mail: info@wgkd.de
Internet: www.wgkd.de

25.04.2019 - Anzeigen , Umwelt