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Bistum Augsburg
Was uns bewegt
Umfrage
Gravierende Reformen empfohlen: Was halten Sie vom Abschluss des Synodalen Wegs?

Gravierende Reformen hat der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland empfohlen: etwa die Segnung homosexueller Paare und die Öffnung des Diakonats für Frauen. Was halten Sie von diesem vorläufigen Abschluss des Reformprozesses? Was meinen Sie? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

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Umfrage
Nach dem Mord an Luise durch zwei Kinder: Soll die Strafmündigkeit herabgesetzt werden?

Der Mord an der zwölfjährigen Luise durch zwei etwa gleichaltrige Mädchen hat bundesweit für Entsetzen gesorgt. Als Konsequenz wird vielfach eine Herabsetzung der Strafmündigkeit gefordert. Wäre das sinnvoll oder ginge es in die falsche Richtung? Was meinen Sie? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

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Heiliger des Tages: 26. März
Ludger

Ludger, der Apostel der Westfalen, errichtete ab 794 sein Bistum im nördlichen Westfalen. Der Missionar organisierte das kirchliche Leben und ließ Kirchen und Klöster erbauen. Der große Seelsorger von Münster starb 809.

Bistum Regensburg
Sonderthemen und Veranstaltungen
Dokumentation
Predigt des Bischofs Dr. Bertram Meier am Aschermittwoch 2023
Beten und Fasten für den Frieden in der Ukraine

„Bitte wenden!“ Wir kennen diese Aufforderung, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind und das Navigationsgerät fast penetrant darauf hinweist, dass man in die falsche Richtung fährt. „Bitte wenden!“ Das ist auch das Motto für die österliche Bußzeit, die heute beginnt. Ich denke an den Ruf des Propheten Joel, den wir in der ersten Lesung hörten: „Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen!“ (Joel 2,12) Im hebräischen Originaltext steht dabei ein Wort (šûb), das man aus heutiger Sicht tatsächlich mit einer 180 Grad-Wende übersetzen könnte. Joel will das Volk Gottes wachrütteln. Er warnt davor, dass die Menschen in Gefahr geraten, wenn sie nicht umkehren und einfach so weitermachen wie bisher. „Kehrt um“ meint eine innere Lebenswende, eine entschiedene Hinwendung zu Gott. Es geht nicht um irgendwelche Äußerlichkeiten, sondern um eine Bekehrung des Herzens und ein Hören auf das Wort Gottes, der uns gnädig ist (Joel 2,13), aber nicht automatisch die Sünden vergibt. (vgl. Joel 2,14). Am Anfang der Fastenzeit kann dieser Aufruf eine Art Stoppschild sein. Stopp, halt an und frage dich: Bin ich noch auf dem richtigen Weg? Wohin gehe ich und was ist mein Ziel? Viele Menschen machen sich keine Gedanken darüber. Sie leben ihr Leben und gehen stets die Wege nach, die andere schon ausgetreten haben. Mitläufer und Nachläufer gibt es zuhauf. Ich lade Sie ein, nutzen wir die kommenden 40 Tage und fragen uns: Welchem „Navi“ folge ich in meinem Leben?