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Digitalisierung kirchlicher Schulen

Mit dem Sofortprogramm Endgeräte und dem DigitalPakt Schule sollen sieben Milliarden Euro in die bundesweite Bildungsinfrastruktur an Schulen fließen. Bisher wurde aber nur ein Bruchteil davon abgerufen. Woran liegt das? 

Der Beantragungsprozess ist sehr kompliziert gestaltet. Die Länder müssen Förderrichtlinien erarbeiten und von den Schulen wird ein eigenes medienpädagogisches Konzept erwartet. Das Technologie-Unternehmen Communi­systems-Care (CSC), Rahmenvertragspartner der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD), unterstützt Schulen und Schulträger dabei, die Anforderungen zu erfüllen, und hilft bei der Erstellung entsprechender Konzepte.

CSC kümmert sich ganzheitlich um die Digitalisierung der Schulen – vom Breitbandanschluss über die Bestandsaufnahme bis zum Betrieb. 

Die Schulen müssen nicht nur die Endgeräte beschaffen, sondern auch dafür sorgen, dass diese sicher eingesetzt und nachhaltig betrieben werden können. Hierbei gilt es einiges zu beachten, wie das Einhalten von Datenschutzvorschriften und Regularien zur Nutzung durch die Schüler. CSC bietet auch dafür Lösungen. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung für die Funktionstüchtigkeit der Endgeräte und konfiguriert sie nach den Vorgaben der jeweiligen Schulträger. Die Digitalisierung von Schulen ist eine logistische Herausforderung. CSC kann dabei wertvolle Hilfestellung bieten. 

Informationen:

www.wgkd.de/rahmenvertrag/communisystems-care-gmbh-csc.html

17.02.2021 - Anzeigen , Bildung