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Bistum Augsburg
Was uns bewegt
Umfrage
Schaden die Lebensmittel-Tafeln den bedürftigen mehr als sie nutzen?

Die Tafeln sammeln Lebensmittelspenden von Supermärkten ein und geben diese an Bedürftige aus – zumeist Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum fast erreicht ist. In Bad Segeberg können Supermarktkunden selbst Spenden abgeben. Tafelkritiker sehen darin ein falsches Signal an den Staat. Schaden die Tafeln mehr als sie nutzen?

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Umfrage
Ist der Friedensnobelpreis für Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed gerechtfertigt?

Abiy Ahmed hat den Friedensnobelpreis gewonnen. Der Regierungschef von Äthiopien beendete den Grenzkrieg mit dem Nachbarland Eri­trea. Doch Frieden herrscht in der Region noch nicht. Ist der Nobelpreis trotzdem gerechtfertigt?

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Heiliger des Tages: 21. Oktober
Hl. Ursula

Die englische Königstochter Ursula geriet 304 auf der Rückreise von einer Rom-Wallfahrt in die Hände von marodierenden Hunnen, die sie und ihre Gefährtinnen grausam misshandelten und ermordeten. Über ihren Gräbern in Köln steht die Kirche St.Ursula.

Bistum Regensburg
Sonderthemen und Veranstaltungen
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Veranstaltungskalender

Kaufbeuren | 03.11.2019 - 09.11.2019

Ignatianische Einzelexerzitien

im Crescentiaklostser

 

Bad Wörishofen | 15.11.2019 - 17.11.2019

Wochenendseminar für Paare

"Das Glück in der Liebe. wenn wir älter werden"

 

Für Paare ab 50 plus

04.05.2020 - 08.05.2020

Pilgerreise

Rom für Ehejubilare

 

Erneureung des Eheversprechens im Zentrum der Christenheit.

Dokumentation
Abschlussdokument der Bischofssynode
Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung

EINLEITUNG

Wie wir die Synode erlebt haben

1. „Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und eure Alten werden Träume haben“ (Apg 2,17; vgl. Gal 3,1). Diese Erfahrung haben wir auf dieser Synode gemacht, während wir gemeinsam gegangen sind und auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört haben. Er hat uns mit dem Reichtum seiner Gaben überrascht und uns mit seinem Mut und seiner Kraft erfüllt, damit wir Hoffnung in die Welt tragen.

Wir sind gemeinsam mit dem Nachfolger Petri gegangen, der uns im Glauben gestärkt und in der Begeisterung für die Mission Kraft gespendet hat. Obwohl wir aus kulturell und kirchlich sehr unterschiedlichen Kontexten kamen, haben wir von Anfang an einen spirituellen Gleichklang gespürt, den Wunsch nach Dialog und wahrem Mitgefühl. Wir haben zusammen gearbeitet und uns darüber ausgetauscht, was uns am meisten am Herzen lag, und dabei über unsere Anliegen gesprochen, ohne zu verbergen, womit wir uns schwer tun. Viele Beiträge haben uns im Geiste des Evangeliums bewegt und Mitgefühl in uns geweckt: Wir haben uns als ein Leib gefühlt, der Leid wie auch Freude empfindet. Die Erfahrung der Gnade, die wir erlebt haben, wollen wir mit allen teilen und unseren Kirchen und der ganzen Welt die Freude am Evangelium überbringen.